Kreislaufwirtschaft durch Mieten/Leasen statt Kaufen: CO₂, Kosten und Flexibilität im Vergleich

Kreislaufwirtschaft durch Mieten/Leasen statt Kaufen: CO₂, Kosten und Flexibilität im Vergleich

Kreislaufwirtschaft durch Mieten/Leasen statt Kaufen: CO₂, Kosten und Flexibilität im Vergleich

Die Anforderungen an moderne Unternehmen verändern sich stetig: Flexibilität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit stehen heute stärker im Fokus denn je. Im Bereich technischer Infrastruktur, insbesondere bei mobilen Endgeräten wie Smartphones zur Miete, Tablets oder Notebooks, stellt sich daher zunehmend die Frage: Hardware mieten statt kaufen – lohnt sich das? Vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Zielsetzung zur Förderung der Kreislaufwirtschaft gewinnt diese Frage 2025 nochmals an Relevanz. Unternehmen, die auf Miet- oder Leasingmodelle setzen, können nicht nur CO₂-Emissionen reduzieren, sondern auch ihre Kosten optimieren und schneller auf neue Anforderungen reagieren.

In diesem Beitrag beleuchten wir die relevanten Aspekte dieser Strategien, zeigen Unterschiede zwischen Mieten, Leasen und Kaufen auf und bieten Entscheidungshilfen für Unternehmen, insbesondere im B2B-Bereich.

Warum die Kreislaufwirtschaft immer wichtiger wird

Die Kreislaufwirtschaft verfolgt das Ziel, Ressourcen effizient zu nutzen, Abfälle zu minimieren und Produkte sowie Materialien möglichst lange im System zu halten. Elektronische Geräte gelten dabei als besonders kritisch, denn ihre Produktion ist ressourcenintensiv, energieaufwendig und mit hohem CO₂-Ausstoß verbunden. Laut einer aktuellen Studie des Global e-waste Monitor fallen weltweit jedes Jahr über 60 Millionen Tonnen Elektroschrott an – Tendenz steigend.

Eine konsequente Umsetzung der Kreislaufwirtschaft erfordert daher neue Geschäftsmodelle, die den Lebenszyklus von Geräten verlängern. Hier kommt das Mieten von Laptops ebenso wie das Leasen anderer IT-Hardware ins Spiel. Durch das wiederholte Inverkehrbringen schaffen solche Modelle echte Mehrfachnutzung und verringern den ökologischen Fußabdruck signifikant.

Hardware mieten statt kaufen – das Grundprinzip

Beim Mieten werden Geräte für einen festgelegten Zeitraum gegen eine monatliche Zahlung genutzt. Im Gegensatz dazu steht das klassische Kaufmodell, bei dem das Unternehmen die volle Investition auf einmal tätigt, aber auch über den gesamten Lebenszyklus hinweg für Wartung, Reparatur sowie die Entsorgung verantwortlich ist. Besonders interessant ist die Option, Tablets zu mieten, wenn kurzfristige Bedarfe entstehen oder neue Projekte ausgestattet werden sollen.

Dieser Wandel von Besitz zu Nutzung ist Teil eines Megatrends – der sogenannten „Servitization“ – auch in IT- und Technik-Infrastrukturen. Durch das temporäre Nutzungsmodell kann nicht nur der Zugriff auf moderne Technik vereinfacht werden. Es werden gleichzeitig Ressourcen und Umwelt geschont.

CO₂-Einsparung im Vergleich

Technische Geräte, insbesondere Laptops und Smartphones, verursachen laut dem Umweltbundesamt zwischen 70–80 % ihrer CO₂-Emissionen bereits bei der Herstellung. Das bedeutet, dass deren CO₂-Fußabdruck sinkt, je länger die Geräte im Umlauf bleiben. Rental-Modelle fördern genau das, zum Beispiel durch das Mieten des Samsung Galaxy S25, welches nach der Mietzeit professionell refurbished und erneut angeboten wird.

Wenn Unternehmen ihre Geräte mieten, werden diese nach Ablauf der Mietzeit professionell gewartet, refurbished und an andere Kunden weitergegeben. Das vermeidet Elektroschrott, reduziert den Nachkauf und maximiert den ökologischen Nutzen eines Geräts.

Modell CO₂-Bilanz (Lebenszyklus) Einfluss auf Kreislaufwirtschaft
Kauf Hoch – Neugerät alle 2–3 Jahre Gering – kurze Nutzungsdauer, hohe Entsorgungsrate
Leasing Mittel – strukturierter Austausch Gut – Geräte gehen zurück zum Anbieter
Miete Niedrig – mehrfaches Refurbishment Sehr gut – maximale Nutzungsdauer, nachhaltiger Kreislauf

Flexibilität für moderne Unternehmen

Ein weiterer Vorteil der Miete liegt in der erhöhten Anpassungsfähigkeit. Die Pandemie, Home-Office, mobile Teams oder kurzzeitig zusätzliche Projektteams – der Bedarf an Endgeräten ändert sich heute schneller denn je. Ein Mietmodell bietet viele Vorteile:

  • Schnelle Skalierbarkeit: Geräte können je nach Projektlage kurzfristig hinzugebucht oder abbestellt werden, etwa wenn Sie für eine Schulung schnell mehrere iPad Air M3 13 Zoll mieten möchten.
  • Neueste Technik jederzeit verfügbar: Durch kurze Mietzeiten sind Ihre Teams immer mit modernen Geräten ausgestattet, beispielsweise mit dem aktuellen iPhone 16e zur Miete.
  • Weniger Administrationsaufwand: Wartung, Support und Austausch defekter Teile übernimmt der Vermieter

Besonders in wachsenden Unternehmen oder in Projektstrukturen ist das Mieten der Hardware wesentlich effizienter als ein klassischer Kauf.

Kosten-Vergleich: Mieten vs. Kaufen

Die Frage nach den Kosten lässt sich nicht pauschal beantworten, doch eine realistische Betrachtung über 3–5 Jahre zeigt klare Vorteile für die Miete. Während der Sofortkauf mit hohen Initialkosten einhergeht, verteilt sich die Investition beim Mietmodell gleichmäßig über den Nutzungszeitraum. Weitere Kostenvorteile ergeben sich durch:

  • Wegfall von Reparatur- und Austauschkosten
  • Deutlich reduzierte IT-Administration
  • Begrenzte Kapitalbindung und verbesserte Liquidität

Hinzu kommt: Da in vielen Mietverträgen IT-Services und Softwareupdates inklusive sind, spart das Unternehmen nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Zeit im Betriebsalltag.

Rechtssicherheit und Datenschutz inklusive

Ein unterschätzter Vorteil von Mietmodellen liegt in der IT-Sicherheit. Mietanbieter garantieren durch Rücknahme und zertifizierte Datenlöschung (z. B. nach DIN 66399) einen DSGVO-konformen Umgang mit den sensiblen Unternehmensdaten. Beim Kauf hingegen trägt das Unternehmen selbst die Verantwortung für eine sichere Geräteentsorgung.

Für welche Branchen ist Hardware-Miete besonders geeignet?

Die Vorteile gelten prinzipiell branchenübergreifend, besonders profitieren jedoch:

  • Start-ups und KMU: Mindestinvestitionen senken und mit dem Wachstum skalieren
  • Bildungseinrichtungen: Temporärer Bedarf bei Schulungen und Projekten – ideal lassen sich dazu Tablets mieten und flexibel nutzen.
  • Event- und Veranstaltungsbranche: Kurzzeitige Einsätze auf Messen oder Tagungen, zum Beispiel durch den kurzfristigen Verleih von Smartphones für Events.
  • IT-Dienstleister: Temporäre Ausstattung von Remote-Mitarbeitern – etwa durch das Mieten moderner Laptops für den flexiblen Einsatz.

Hardware mieten statt kaufen – ein Beitrag zur Circular Economy

Mietlösungen leisten einen entscheidenden Beitrag zur Kreislaufwirtschaft (Circular Economy), da sie nicht nur Elektroschrott minimieren, sondern auch neue Lebenszyklen für Produkte ermöglichen. Vermieter wie wir stellen sicher, dass Geräte nach Rückgabe aufbereitet, mit neuester Software aktualisiert und erneut in Umlauf gebracht werden – multiple Lifecycle-Nutzung inklusive.

Beispiel aus der Praxis: 50 Smartphones, 100 % Flexibilität

Ein Softwareunternehmen startete 2023 ein neues Pilotprojekt zur digitalen Zeiterfassung. Anstatt 50 neue Smartphones zu kaufen, entschied sich das Team für ein 6-monatiges Mietmodell mit der Option auf Verlängerung – und wählte moderne Smartphones im Mietmodell. Ergebnis: über 30 % Kostenersparnis, keine Lagerhaltung ungenutzter Geräte und ein reibungsloser Ablauf dank vorkonfigurierter Lieferung. Das Projekt wurde verlängert – die Mietdauer ebenso.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie schnell sind die Geräte verfügbar?
In den meisten Fällen ist die Lieferung innerhalb von 1–3 Werktagen möglich, auch mit Sonderkonfiguration.
Was passiert bei Defekt oder Verlust?
Viele Mietverträge beinhalten Austauschservice und Versicherung gegen Schäden oder Verlust.
Werden auch Zubehör und Software angeboten?
Ja, optional können Geräte mit Zubehör und Wunsch-Software vorinstalliert geliefert werden.
Gibt es Mindestmietzeiten?
Je nach Modell oder Anbieter variieren diese von wenigen Tagen bis zu mehreren Jahren, viele Anbieter bieten flexible Laufzeiten.

Fazit: Warum sich Mieten 2025 mehr denn je lohnt

Ob Nachhaltigkeit, Flexibilität oder Kostenoptimierung – das Mietmodell für mobile Hardware bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile. In Kombination mit einem bewährten Partnernetzwerk leistet Hardware-Miete einen aktiven Beitrag zur CO₂-Reduktion, reduziert betriebliche Komplexität und fördert digitale Arbeitsmodelle.

Wenn Sie also Ihre IT-Infrastruktur modernisieren oder Projekte temporär unterstützen möchten, ohne langjährige Investitionen, dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt, auf innovative Mietlösungen umzusteigen – sei es für iPhones, Samsung Galaxy Smartphones oder für iPad Air Tablets.

Starten Sie jetzt – fordern Sie ein individuelles Angebot bei uns an und bringen Sie Ihre Technik auf das nächste Level – ganz flexibel.

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